Hallo!
Auf meinem Nachhauseweg am 12. August 2010 bot sich folgendes Bild von der Augustusbrücke in Dresden:
Die Sonne war in diesem Moment (20:26 Uhr) praktisch fast schon ganz untergegangen, und das verbliebene Licht zusammen mit verschiedenen Wolkenformationen am Himmel ließen die Elbe fast schon glänzend silbern erscheinen.
Ein weiteres Highlight dieses Bildes ist die Breite der Elbe, die mich fast schon an den Rhein in Köln erinnerte.
Durch das Hochwasser der Elbe (im Moment der Aufnahme waren es offiziell 4,27 Meter - normal sind so 2 Meter je nach Jahreszeit) nimmt sie fast die ganze Breite ein, normalerweise ist das Ufer rechts im Bild nicht am Elberadweg, wie hier zu sehen, sondern dort, wo der Gegenstand (ein Busch) im Bild zu sehen ist (etwa 1 Drittel vom rechten Bildrand entfernt).
Links begrenzt die Mauer vor dem Landtag (das Objekt mit dem hellen Schild davor) die Elbe auch in guten Zeiten. Dahinter ist der als Hotel umgebaute Erlweinspeicher zu sehen.
Die Brücke im Hintergrund ist die Marienbrücke.
Alles Gute aus Dresden wünscht
Rolf Schreiter
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