Donnerstag, 29. Oktober 2009

Wege in der Dresdner Heide nach Schneebruch teilweise noch nicht geräumt!

Hallo liebe Wanderer!

Heute früh bin ich nach meinem Morgenspaziergang noch einmal am Weißen Hirsch in Dresden ausgestiegen und am Konzertplatz vorbei durch die Heide, um am Klinikum Weisser Hirsch wieder zur Bautzner Landstraße zu gelangen.

Und da habe ich mich ja geärgert. Liegen doch direkt auf dem Weg am Klinikum Weißer Hirsch Richtung (Norden) Heide rein immer noch ganze Bäume bzw. große belaubte Äste auf dem Weg. Vor fast 14 Tagen hat ja ein kurzer Wintereinbruch die Laubbäume teilweise zusammenbrechen lassen, aufgrund der noch vorhandenen Belaubung, dem starken Schneefall und dem plötzlich eintretenden Frost. Siehe meinen Artikel mit Bildern vom Freitag, 16. Oktober 2009.

Nun hat man inzwischen viele Weg geräumt, es war ja wirklich ganz schön viel ab- und umgebrochen. Im Umfeld von Pillnitz waren zum Hochland zu gleich 3 parallele Wege gesperrt! Doch ausgerechnet an der Klinik, wo die Patienten ihre freie Zeit für Spaziergänge nutzen, sind die Wege an zwei Seiten noch nicht beräumt! Eine Patientin kam mir beim Fotografieren im Bademantel oder ähnlichem auf so einem nicht geräumten Weg entgegen.


Die Patentin sollte aber nicht auf dem Foto erscheinen, deshalb habe ich einen Moment abgepasst, in dem sie hinter dem umgestürzten Baum im Norden des Klinikgeländes (außerhalb der Klinik!) verschwindet. Nur wer genau hinschaut, sieht die dunkle Kapuze über dem Baum.

Auf dem Weg von der Klinik in die Heide rein, wo ich das letzte Mal die 2 Bilder gemacht hatte sieht es noch schlechter aus. Diesmal bin ich etwas weiter rein und dabei ist dieses Foto entstanden:


Darauf sieht man 2 sehr große abgebrochene Äste, wovon einer (der hintere) den Weg so sehr blockiert, dass man nur noch vorbei kommt, wenn man sich durch "die Büsche schlägt". Ich hoffe, man lässt das in den nächsten Tagen beseitigen. Mir macht das nicht so viel aus, ich habe fast immer sehr wetterfeste Bekleidung an und bin auch einiges gewohnt, war ich ja schließlich bei der Bundeswehr, aber manchen Rentnern und auch einigen Patienten ist das nicht unbedingt zuzumuten.

In der Hoffnung, dass man hier bald wieder gut gehen kann:

Ihr Rolf Schreiter aus Dresden